Kennst du den Reflex, ein Foto von dir sofort wieder löschen zu wollen? Und findest es dann aber eigentlich gleichzeitig schade, dass es so wenig Bilder von dir selbst gibt?
In diesem Workshop widmen wir uns genau diesem Thema. Es geht nicht darum, ein perfektes Bild zu kreieren, sondern dich selbst einmal anders wahrzunehmen:
Mit mehr Wohlwollen, mehr Neugier, weniger Urteil. Mit ganz viel Gefühl und auch unglaublich viel Spaß!
Die Kamera wird zum Werkzeug, um dir selbst näherzukommen.
Dieser Workshop verbindet Fotografie mit einem persönlichen Zugang zu dir selbst.
In einer kleinen Gruppe mit Frauen schaffen wir einen Raum, in dem Experimentieren und Ausprobieren ganz selbstverständlich Platz haben.
Komm´, wie du bist: verletzlich, mutig, klein, groß, laut oder leise – du bist von Herzen willkommen und genau richtig, so wie du bist!
Inhalte
- Grundlagen für Selbstporträts (Timer, Setup, Licht)
- Eigene Bildideen entwickeln, Themen finden
- Arbeit mit Körper, Bewegung und Emotion
- Freies Experimentieren
Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Frauen jeden Alters, mit oder ohne Vorkenntnisse.
Wichtig ist nur die Lust, dich fotografisch und kreativ auszudrücken. Eine Profikamera brauchst du nicht – der Kurs funktioniert auch wunderbar mit dem Smartphone.
Was du mitnimmst
- Erste eigene Selbstporträts, die wirklich zu dir gehören
- Eine neue Perspektive auf dich selbst – vor und hinter der Kamera
- Erfahrung im Umgang mit Licht, Setup und eigener Bildsprache
Wasser, Kaffee und Tee sind inklusive.
Dauer: 10 – 14 Uhr (inkl. kleiner Pause)
Unsere Kursleiterin Patricia würde dich gerne vorab per E-Mail kontaktieren, deshalb wären wir dir dankbar, wenn du uns nach deiner Anmeldung eine E-Mail (kontakt@kulturverein-schneverdingen.de) mit deinen Kontaktdaten schickst, die wir weitergeben können 🙂
Über Patricia Hoffmann

Patricia ist Fotografin mit einem dokumentarischen und künstlerischen Ansatz.
Sie arbeitet viel mit echten Momenten, Bewegung und dem, was zwischen den Bildern passiert.
In ihren Workshops möchte sie nicht nur die Technik vermitteln, sondern vor allem Zugang zur Wahrnehmung und Bildsprache öffnen.

